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Für Notfälle besser gerüstet – Defibrillator installiert

SV KOMET Pennigbüttel - Für Notfälle besser gerüstet
stehend: Dr. Achim Teichner, Hannes Windhorst und Paul Junker

In der letzten Ausgabe des „ KOMETEN-KURIERS “ wurde berichtet, dass durch die finanzielle Unterstützung unserer sieben Herren-Fußball-Mannschaften, der SEN-Männerturn-Gruppe und mehrerer Vereinsmitglieder die außerplanmäßige Anschaffung eines DEFIBRILLATORS ermöglicht wurde.
Zwischenzeitlich wurde durch die Ärzte, Dr. Achim Teichner und Paul Junker, eine Anwendungs-Schulung mit Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse durchgeführt ,
sodass die Installation des DEFIBRILLATORS durch unseren Sportkameraden Helmut Gernand erfolgen konnte.
Als optimaler Standort wurde der Zugang zum Umkleide- und Sanitär-Trakt im Untergeschoss gewählt, da er dort leicht zugänglich und erreichbar ist. Um Missbräuchen vorzubeugen, ist der DEFI in einem speziellen Wandschrank deponiert, der bei Öffnung einen kräftiger Signalton ertönen lässt.
Mit der Installation dieses Gerätes sind wir für für Notfälle besser gerüstet, denn ein DEFIBRILLATOR kann Leben retten - MÖGE ER NIE ZUM EINSATZ KOMMEN.


Hannes Windhorst

Gäste aus Barsinghausen

SV KOMET Pennigbüttel - Gäste aus Barsinghausen
v.l.n.r.: D. Plaggemeir (Referent), U. Meyer (Kassenwart , SV „KOMET"), H. Windhorst (1.Vorsitzender - SV „KOMET"), J. Lohmann (Schatzmeister - NFV - Kreis OHZ), C. Beismann (Referent), E. Schütt (1.Vorsitzender - NFV OHZ)

Im Rahmen der landesweiten Veranstaltungsreihe „NFV – Vorstandstreff “ war der SV „KOMET“ Pennigbüttel am 25.April 2016 Gastgeber für das Treffen im
Landkreis Osterholz.
Über 20 Teilnehmer aus acht Vereinen sowie vom Kreisvorstand E. Schütt (1. Vorsitzenderr) , J. Lohmann und R. Müller hatten sich in unserem Vereinsheim eingefunden und folgten aufmerksam den interessanten Ausführungen der aus Barsinghausen angereisten Referenten D. Plaggemeier und C. Beismann zum Thema „Ehrenamt“ und „Steuern und Finanzen“.

Im Anschluss entwickelte sich eine rege Diskussion unter den Teilnehmern, wobei insbesondere die öffentliche Würdigung des Ehrenamtes wie auch die unterschiedliche Steuerproblematik sich als „heikle Themen“ erwiesen haben.

Das Fazit der Teilnehmer war überwiegend positiv, verbunden mit dem Wunsch an die Referenten und den Kreisvorstand, die Vereine bei „speziellen Anliegen “ stärker zu unterstützen.


Hannes Windhorst