Der neue Kassenwart stellt sich vor

Artikel vom 30. August 2026
Ich heiße Stefan Jungcurt, bin 59 Jahre alt und verheiratet mit
einer tollen Frau. Ich habe zwei volljährige Kinder, die mich
immer noch auf Trab halten – und Fußball ist ein roter Faden,
der sich durch mein ganzes Leben zieht.
Angefangen hat alles in Minden. Beim Mindener SV bin ich
durch die Jugend gegangen, von den Kleinen bis hinauf zur
B-Jugend. Dort habe ich das Spiel gelernt, Freundschaften
geschlossen und meinen Ehrgeiz entwickelt.
1999 zog ich nach Bremen – und der Fußball kam natürlich
mit. Beim Brinkumer SV in Stuhr-Brinkum fand ich schnell einen
neuen fußballerischen Heimatverein. Die Jahre dort haben
mir viel gegeben: eine tolle Mannschaft, spannende Spiele
in der Bremer Fußballlandschaft und ein neues Zuhause auf
dem Platz. Da war es auch keine Frage, dass Spieler meiner
Mannschaft bei meiner Hochzeit Spalier gestanden und
natürlich kräftig mitgefeiert haben.
2007 brachte mich der Beruf nach Franken in Bayern.
Auch dort ließ ich den Ball nicht ruhen und spielte beim SV
Bubenreuth – einem beschaulichen Verein in der Nähe von
Erlangen, der mich herzlich aufgenommen hat. Der Süden war
sportlich wie menschlich eine bereichernde Erfahrung und wird
immer meine ‚zweite Heimat‘ bleiben.
Doch 2016 zog es mich wieder zurück in den Norden.
Seitdem bin ich beim SV Komet Pennigbüttel – und das in
doppelter Hinsicht: Auf dem Platz bin ich dabei, und dahinter
engagiere ich mich als Kassenwart im Vorstand. In dieser
Funktion möchte ich den Verein auch mit meiner jahrelangen
beruflichen Erfahrung im Bereich Finanzen, Buchhaltung und
Controlling unterstützen.
Der Fußball hat mir in all den Jahren und an all den Orten
so unglaublich viel gegeben – unvergessliche Erlebnisse und
vor allem tolle Menschen, die ich ohne diesen Sport niemals
kennengelernt hätte. Als Kassenwart möchte ich dem Verein
nun etwas zurückgeben – stellvertretend für alles, was mir der
Fußball in meinem Leben geschenkt hat.
– Stefan Jungcurt
